Der Entwurf des Ludwig Erhard Hauses als Hauptverwaltung der Industrie und Handelskammer Berlin lässt sich an drei Dingen festmachen: der gebogenen Form des Gebäudes, der Glasfassade entlang der Fasanenstraße und der Innere Straße. Unter Berücksichtigung der Abstandsflächenregelung, der unregelmäßigen Form des Grundstückes und festgelegten Berliner Traufe entspricht der Entwurf in seinem Volumen der maximal möglichen gewerblichen Gebäudehülle an diesem Standort. Von der großzügigen Eingangshalle aus erreichen die Besucher das lichtdurchflutete Foyer des Konferenzbereiches im Untergeschoss, die Börse im Erdgeschoss  und über die Aufzugsanlagen in den beiden Atrien die Bürobereiche der Obergeschosse. Die öffentlichen Funktionen des Gebäudes binden das Gebäude in die Stadt ein. Das Gebäude begrüßt Mitarbeiter und Besucher in einer offenen Art und ermöglicht ihnen durch eine klare Wegeführung eine gute Orientierung innerhalb des Gebäudes.
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